 | Dom. REp. Urlaub. Die Tourismusgebiete der die Südküste nahe Santo Domingo die Ostküste bei Punta Cuna im Norden Puerto Plata und die Halbinsel Samana Städte Dominikanische Republik Santo Domingo Santiago de los Caballeros La Romana San Pedro de Macorís Ew San Francisco de Macorís La Vega Punta Cana Puerto Plata Jarabacoa Sehenswert: Der Mercado Modelo, die Plaza Criolla, Avda. El Conde, Las Reales Atarazanas und das Bastidas-Haus, wo man aus einem breiten Angebot von Künstlern wählen kann, die Gegenstände aus Horn, Holz, Leder, Muscheln, Bernstein, Keramik u.a. anbieten.
Die Küsten im Norden, Südosten und Osten locken mit traumhaften Stränden. Windsurfer finden in Cabarete eines der besten Surfreviere der Welt
Die Dominikanische Republik teilt sich mit Haiti die Insel Hispaniola. Die Domrep ist der zweitgrößte karibische Staat. Die höchste, die Cordillera Central - zugleich das höchste Gebirge der Westindischen Inseln -, erreicht im Pico Duarte eine Höhe von 3175 m.
Offizelle Landesname: República Dominicana (Dominican Republic) Fläche: 48.734 qkm (Weltrang 127) Einwohner: ca. 8.365.000 (Mischlinge 73%; Weiße 16%; Schwarze 11%) Hauptstadt: Santo Domingo (ca. 2,5 - 3 Mio. Einwohner) Sprachen: Spanisch; in den Grenzbezirken und Zuckerrohrgebieten auch Haitianisch-Kreolisch Währung: 1 Peso = 100 centavos Zeitzone: MEZ minus 5 Stunden Telefon: Internationale Vorwahl : 1 809. Vorwahl für Anrufe ins Ausland: 011. Stromspannung: 110 Volt Wechselstrom, 60 Hz., zweipolige Flachstecker, Adapter nötig. Wichtigste Außenhandelspartner: USA, Venezuela, Mexiko und Japan.
Die Einheimischen sind immer freundlich, auch wenn sie in bescheidenen Verhältnissen leben, denn so sind sie es gewöhnt. Man hat kein Geld, ist jedoch niemals arm! Immer ein Dach über dem Kopf, immer Nahrung, im- mer Gesellschaft – keine Not. Man arbeitet, man ist fleißig, aber es gibt ab- solut nichts auf dieser Welt, was wirklich Eile hätte. Man sagt zwar "sofort", meint damit eigentlich aber "morgen". So ist das eben, das Leben. Immer mit der Ruhe... Die DomRep-Bewohner sind sehr hilfsbereite, freundliche Menschen. Sie gehen alles halt nur etwas langsamer und ohne Hast an. Die Hektik des Europäers, ist ihnen völlig fremd, und man tut gut daran, es den Einheimi- schen nachzumachen: – jeden Tag ohne Stress geniessen...
Die Playa de Long Beach liegt am östlichen Ende des Malecon (Damm) von Puerto Plata und ist hier jedem bekannt. Der Malecon ist eine Strandprome- nade, ausgehend von der Festung San Felipe im Westen von Puerto Plata und zieht sich ca. 5 km direkt am Atlantic hin, bis zur Long Beach. Den Malecon entlangzulaufen ist ein inseltypisches Erlebnis, schon des-halb, weil etwa alle 300 m ein Restaurant bzw. Imbiss zur Pause einlädt. Die Long Bach gestattet einen wunderschönen Blick aufs Meer. Hier kann man beim kühlen Bier oder anderen Getränken erst einmal abschalten und das Rauschen des Meeres genießen...
Foto oben und Foto rechts:Türkies-blaues Meer und endlose weiße Sandstrände
Ausflugs-Tipp: Cuevas de Cabarete ist ein Höhlenge- biet, das 1997 zum Naturpark erklärt wurde. Dort kann man die Tropfsteine besichtigen und in der Cueva del Indio in einem 27 m tiefer liegenden See ba- den.
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